Kurz einige Informationen zum Unternehmen. Das Unternehmen wurde 1994 gegründet und hat seinen Sitz auf Neuseeland. Bei der Herstellung werden nur erneuerbare und nachhaltige Ressourcen verwendet und auf die Grundsätze der Natur geachtet. Die verwendete Merinowolle stammt von Bergschafen auf Neuseeland und ist um einiges feiner als herkömmliche Wolle.

Bei unserer Besteigung des Mont Blanc und in der Vorbereitung am Piz Buin waren wir froh von Icebreaker unterstützt zu werden.
Wir waren schon nach dem ersten Tragen am Piz Buin total begeistert. Wir hatten die Icebreaker-Hemden über den Zeitraum einer Woche getragen und konnten keinerlei unangenehme Geruchsentwicklung feststellen. Außerdem kratzte es nicht, was ja bei Wollprodukten eigentlich normal ist, und wir konnten sie bis in die späten Abendstunden tragen ohne weitere wärmende Schichten anzuziehen. Die Icebreaker-Produkte wärmen in der Kälte wunderbar.

Da wir bereits nach dem Aufenthalt im Silvrettagebiet von den Produkten überzeugt waren und nun wussten, wie sie sich bei den verschiedenen Temperaturen verhalten, konnten wir uns mit minimalem Gepäck auf den Weg nach Chamonix machen.
Bei den ersten anstrengenden und schweißtreibenden Höhenmetern nach dem Beginn in Les Houches konnten wir uns schon wieder von den hervorragenden Kriterien Wärmevermögen und Klimakomfort überzeugen. Bei unseren Mitbegleitern waren die gewöhnlichen T-Shirts schnell durchnässt und bei aufkommendem Wind bestand sofort die Gefahr sich zu erkälten. Das bedeutete, dass sie die meiste Zeit mit dem Aus- und Anziehen beschäftigt waren, wobei wir die gesamte Strecke in unseren Icebreaker-Shirts zurücklegten, ohne ständig die Kleidung wechseln zu müssen.
Bei größeren Anstrengungen schwitzten wir sehr stark und trotzdem fühlten wir uns nie richtig nass. Wir mussten verwundert feststellen, dass die Icebreaker-Produkte selbst wenn sie feucht sind noch sehr gut wärmen und immer noch angenehm zu tragen sind. Ist man dann an seinem Ziel angelangt und lässt die Sonne auf die feuchten Hemden scheinen bzw. legt die Hemden kurz in die Sonne, sind diese in nullkommanix wieder trocken.

Da wir über die gesamte Zeit einen großen Rucksack getragen haben, bemerkten wir folgendes Problem. Durch den kurzen Schnitt rutscht das Shirt hinten am Rücken recht schnell aus der Hose und man fröstelt. Allerdings kann man das Hemd dann in der Zeit, in der die Anderen sich komplett umziehen, wieder gemütlich in die Hose stecken.

Alle angepriesenen Eigenschaften haben sich bewahrheitet und den kaum mehr endenden Lobliedern über die Produkte aus dem Hause Icebreaker können wir uns seither nur anschließen und weiterempfehlen.

Zusammenfassend lässt sich sagen:

Icebreaker-Produkte aus Merinowolle:

- haben ein schönes Design
- sind super angenehm zu tragen
- fühlen sich gut an – sie jucken und kratzen nicht
- riechen besser als synthetische Produkte - Wolle ist geruchsabweisend
- ist atmungsaktiv - hält einen trocken
- wärmt sehr gut, auch bei Nässe








Sunway-Hose Mountain Pant



Die Hose bietet vielseitige Anwendungsmöglichkeiten in unterschiedlichem Terrain und bei den verschiedensten Wetterbedingungen. Eine hohe Atmungsaktivität sorgt für den nötigen Abtransport von zu viel Wärme, während die hochwertige Membran weder scharfen Wind noch Regen durchlässt. Sollte der Regen doch einmal etwas hartnäckiger sein trocknet die Hose in sehr kurzer Zeit.

Die Tour auf den Mont Blanc forderte viel von der Mountain Pant, bei der die Spanne von schweißtreibendem Aufstieg bei starker Sonneneinstrahlung bis zum Schneeschaufeln bei eisiger Kälte und schneidenden Wind ging. Als besonders angenehm empfanden wir die Stretchwirkung des Stoffes, die bei Kletterpassagen sowie steilen Anstiegen die nötige Bewegungsfreiheit bot. Auch die Verstärkung an Gesäß und Knien steht für eine Nutzung in rauem Gelände. Einzig fehlt eine solche Verstärkung an der Knöchelinnenseite, wo man Gefahr läuft mit Steigeisen hängen zu bleiben und dabei den Stoff aufreißt. Hierfür allerdings bieten sich letztlich Gamaschen an.




Auf der Internetseite preist der Hersteller Allos die Riegel mit dem Slogan „Energie, die schmeckt!“ an. Und in der Tat waren Sie bei unserer Besteigung des Mont Blanc ein wichtiger Bestandteil der täglichen Energiezufuhr.
Die Riegel sind reich an Ballaststoffen, Vitaminen und Mineralstoffen und bieten dadurch eine ideale Ergänzung auf dem Speiseplan und ein willkommener Grund für eine kleine Pause unterwegs in Richtung Gipfel. Die Riegel, die im heutigen Zeitalter von vielen Herstellern nur noch unter Zugabe von Konservierungsmitteln, Farb- und Aromastoffen gemacht werden, entstehen bei Allos allein aus hochwertigen Bio-Rohstoffen, wie Trockenfrüchte, Bienenhonig, etc., die den bestmöglichen Erhalt der wertvollen Inhaltsstoffe garantieren.

Je nach Geschmack ist für jeden Etwas dabei, denn die Fruchtschnitten werden in verschiedensten Geschmacksrichtungen angeboten. So gibt es neben Ananas, Mango, Maracuja, Sanddorn und Cranberry auch exotische Kombinationen wie Apfel-Walnuss, Banane-Mandel, Pflaume-Walnuss und Dattel-Orange.

Die Allos Bio-Fruchtschnitten überzeugten uns auf unserer anstrengenden Tour und wir können sie jedem nur ans Herz legen, der auf der Suche nach den perfekten Power-Riegeln ist.




Die Stirnlampe H7 von LED LENSER



Die Stirnlampe H7 von Led Lenser hat uns im Gebirge täglich gute Dienste geleistet. Ihr Lichtkegel lässt sich mit Hilfe eines kleinen Schalters auf die persönlichen Bedürfnisse anpassen. Gestreutes oder zentriertes Licht, sowie die Kippfunktion der Lampe verhelfen immer zu optimalen Lichtverhältnissen. Auch die Dimmfunktion am Batteriefach ist von Vorteil, sie ist sehr schonend, angenehm für die Augen und es lässt sich einiges an Energie sparen. Die Helligkeit und die Wirkungsleistung (Batterien) sind hervorragend.

Zwei kleine Minuspunkte bzw. Verbesserungsvorschläge erhält die Lampe. Erstens im Bezug auf den An- und Ausschalter, denn dieser ist mit bloßen Händen gut zu fühlen, hat man jedoch Handschuhe an (was bei Outdoor - Aktionen in Schnee und Kälte der Fall ist) so ist er sehr schlecht zu betätigen. Zweitens wäre eine Gewichtsreduktion des Batteriefaches bzw. das Anbringen eines Tragebandes über den Kopf eventuell auch von Vorteil.

Das Gehäuse der Lampe hat sich als sehr robust und stabil erwiesen.

Ihren Einsatz hat die Stirnlampe H7 von Led Lenser aber mit Bravur erfüllt und auch in der Kälte und dem harten und häufigen Umgang hat sie ohne Probleme stand gehalten.