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Ein Projekt zur Hilfe von Strassenkindern in Kampala


In der UN-Konvention über die Rechte des Kindes heißt es unter anderem, dass „alle Kinder ein Recht auf ein gutes Leben haben“. Viele Kinder in den ärmsten Ländern der Welt merken davon wenig bis gar nichts. Schon Dreijährige leben ohne Eltern auf den Straßen der Großstädte in Kartons oder auf Müllhalden und kämpfen täglich ums Überleben. Viele müssen auch - statt in die Schule zu gehen - arbeiten, um ihre Eltern finanziell zu unterstützen.


So auch in Kampala,
der Hauptstadt Ugandas mit ca. 1,8 Millionen Einwohnern. Dort sind vor allem Kinder von der großen Armut betroffen. Auf der Suche nach Möglichkeiten zum Überleben kommen viele Kinder in die Großstadt. Um zu überleben müssen sie Müll sammeln, Schuhe putzen oder betteln.

In Uganda sind über 2 Millionen Kinder Waisen und in Gefahr, ihre Kindheit zu verlieren. Wenn sie Glück haben, werden sie von Großeltern oder anderen Verwandten, manchmal auch den Nachbarn versorgt. Ist niemand in der Lage, sich ihrer anzunehmen, landen sie auf der Straße.


Die meisten Straßenkinder Ugandas "leben" auf den Straßen der Hauptstadt Kampala. Sie sind Waisen, die ihre Eltern durch den Bürgerkrieg oder durch die Immunschwächekrankheit Aids verloren haben, oder versuchen der Armut, der Vernachlässigung oder gar den Misshandlungen im Elternhaus zu entkommen. Doch ihre Hoffnung auf ein besseres Leben ist schnell zerstört. Hunger, Kälte, Krankheit, Drogen und Missbrauch gehören für die Kinder auf der Straße zur traurigen Realität.




Hiermit versuchen wir einen kleinen Teil dazu beizutragen, den Kindern ein besseres Leben und und dadurch ihre Träume zu ermöglichen.